Veranstaltungen Rückblick
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Bus-Radtour Tirol
Abfahrt: 7:00 Uhr Parkplatz Pfarrzentrum (Radverladung ab 6:30 Uhr)
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Gemeinschaftsausflug Tauplitzalm mit Seenwanderung
82 Personen nahmen am 20. August 2026 am "Gemeinschaftsausflug Tauplitzalm mit Seenwanderung" teil. Mit 2 Bussen erfolgte die Anfahrt über die Pyhrnautobahn und das Ennstal und dann weiter nach Bad Mitterndorf und auf einer 10 km langen Mautstraße bis auf die Tauplitzalm in etwa 1600 m Seehöhe. Die weitläufige Tauplitzalm umfasst das größte Seen-Hochplateau Mitteleuropas sowie einen artenreichen Alpengarten mit vielen Wander- und Spazierwegen.
Es wurden 2 Wandergruppen gebildet. Die von Fritz Gatterbauer betreute Gruppe beging die" Vier-Seenwanderung" zum Groß-See, Märchensee, Tauplitzsee und Steirersee mit dem berühmten "Steirer Bankerl" mit herrlicher Aussicht und zurück auf dem Hochplateau mit vielen Almen bei einer Wandezeit von ca. 2 1/2 Stunden. Die von Herbert Öhlinger begleitete 2. Gruppe beging den Groß-Seeblick und anschließend den
Almen- Plateauweg bis zum "Steirerbankerl" und wanderte etwa auf dem selben Weg zurück bei einer Wanderzeit von etwa 2 Stunden. Die 3. Gruppe besuchte das umfangreiche Almen- und Seengebiet mit einem vom Hotel Hierzegger angebotenen Traktor-gezogenen "Bummelzug" mit umfangreichen Erklärungen. Auch diese Gruppe konnte auf kurzem Weg den Aussichtsplatz mit dem "Steirer-Bankerl" erwandern.
Die gemeinsame Mittagseinkehr für alle Gruppen erfolgte im Hotel bzw.
Gasthof Hierzegger, Tauplitzalm 7, wobei wir trotz des Besucherandrangs
(5 angemeldete Busse) bestens bedient und versorgt wurden. Die Rückfahrt mit den 2 Bussen erfolgte über Bad Mitterndorf - Pötschenpass - Ebensee - Regau nach Thalheim. Ein besonderer Dank gilt den Organisatoren und Wanderführern dieses Ausflugs.
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Umgebungsradtour Spieldorf
Start um 10,00 beim Trodatsteg
26 TN fuhren in 3 Gruppen über Traunleiten, Fischlham, Reuharting, Mühldorf nach Spieldorf. Um 12,00 Einkehr im GH Buchecker. Rückfahrt entlang des Aiterbachtals über Steinhaus nach Thalheim.
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Passionsspiele St. Margarethen und Schloss Hof
Bei traumhaften Wetter starteten wir am Samstag, 11. Juli 2026 zur Sommer-Kulturausfahrt. Diese stand diesmal ganz im Zeichen der Jubiläums-Passionsspiele in St. Margarethen. Vor 100 Jahren wurden diese erstmals in dem nordburgenländischen Ort zur Aufführung gebracht. Mit einer gänzlichen neuen Interpretation, die vom Ortspfarrer Dr. Richard Geier verfasst wurde, spielten über 300 Laiendarsteller, die ausschließlich Bewohner der Gemeinde St. Margarethen sind, sehr gekonnt in einer berührenden Inszenierung die Geschichte vom Leben, Leiden und Sterben, sowie der Auferstehung von Jesus Christus.
Bei der Anreise wurde im Nachbarort von St. Margarethen, in der Weinbaugemeinde Oslip ein Halt eingelegt. Beim Winzerbetrieb von Dorothea und Franz Jagschitz wartete in einem kühlen Kellergewölbe bereits ein kräftigendes Hauerbuffet auf uns. Dazu kredenzten die Gastgeber Kostproben ihres Wein-Sortiments. So konnten wir gut gestärkt in den Steinbruch übersiedeln und dort - zwar bei sehr sommerlicher, aber erträglicher Temparatur - um 15 Uhr die Aufführung genießen. Es war eine Sondervorstellung für die Mitglieder des OÖ Seniorenbundes. Insgesamt waren 1.250 SB-Mitglieder anwesend, unsere OG war mit 48 Personen vertreten. Nach 4 Stunden Aufführungsdauer ging die Fahrt weiter zu unserem Quartier, dem Hotel Pannonia Tower in Parndorf. Dort gab es noch ein abendliches Buffet.
Am nächsten Tag ging die Fahrt über Bad Deutsch Altenburg und die Hainburger Au zum Schloss Hof im Marchfeld. Die von Prinz Eugen und später von Kaiserin Maria Theresia ausgebaute Anlage ist ein Barockjuwel erster Klasse. Wir besichtigten im Rahmen einer Führung die Prunkräume des Schlosses, sowie die prächtigen Gärten und die Orangerie. Am frühen Nachmittag traten wir die Rückreise an, wobei noch ein Abstecher auf den Göttweiger Berg für ein verspätetes Mittagessen im Stiftsrestaurant Platz fand.
In Summe eine Ausfahrt mit Kultur, Genuss und Gemütlichkeit, die keine Wünsche offen ließ.
Bericht: Fritz Gatterbauer
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Jubilarefeier
Bei der Jubilarefeier für das 1.Halbjahr 2026 konnte Obmann Fritz Gatterbauer 31 Jubilare, Gäste und Vorstandsmitglieder begrüßen.
Nach dem köstlichen Mittagessen wurden die Geburtstagsjubilare geehrt. Fritz brachte einige geschichtliche und gesellschaftliche Einblicke zu den Geburtsjahren der Jubilare und das Trio Algatri brachte die musikalischen Ständchen dar. Die schwungvolle Schrammelmusik machte den Gästen sehr viel Freude und es wurde kräftig mitgesungen.
Auch Bezirksobmann-Stellv. Andreas Stockinger und Bgm. Christian Haagen gratulierten den Jubilaren.
So verbrachten alle einen schönen, gemütlichen Nachmittag.
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Jubiläums-Landeswandertag 70 Jahre OÖ Seniorenbund
Aufgrund der aktuellen Wetterprognosen, die für das kommende Wochenende extreme Hitze vorhersagen, hat sich der OÖ Seniorenbundes nach sorgfältiger Abwägung der Fakten dazu entschlossen, den für Samstag, 27. Juni, geplanten Jubiläums-Landeswandertag in Inzersdorf im Kremstal abzusagen.
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Bezirkswandertag Pichl bei Wels, mit PKWs
12 Mitglieder unserer Ortsgruppe wanderten bei wolkenlosem Himmel (sehr warm, um die 30 Grad) von Pichl bei Wels über Langholz – Pröstlsberg (Labstelle) und zurück nach Pichl.
8 Teilnehmer Streckenführung rot ca. 9 km, 4 Teilnehmer Streckenführung blau ca. 7 km. Gehzeit ca. 2 bis 2,5 Std.
Im Festzelt in Pichl (Musikfest Pichl 2026) wurden wir bestens bewirtet.
Nach der Mittagseinkehr ging es mit dem PKW zurück nach Thalheim, Ankunft ca. 14 Uhr.
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Strasbourg-Elsass
Mit diesem neuen Reiseformat wollen wir die EU und ihre Mitgliedsländer näher kennenlernen. Bei optimalem Ausflugswetter starteten wir unsere „Erkundungstour“ mit 35 TeilnehmerInnen.
Über Altheim, Braunau, München, Augsburg fuhren wir mit zwei Pausen (einmal mit Kaffee und Plundergebäck, das andere Mal mit Lunchpaket) direkt nach Ulm. Dort bezogen wir im „RiKu HOTEL Ulm“ (einen Steinwurf vom Ulmer Münster entfernt) unsere Zimmer. Um 15:00 Uhr holten uns die beiden Stadtführer Manfred und Andreas zu einem zweistündigen Rundgang durch die ehemalige Reichsstadt ab. Diese bietet eine Vielzahl historischer Sehenswürdigkeiten, allen voran das berühmte gotische Ulmer Münster mit dem inzwischen zweithöchsten Kirchturm der Welt (161,53 Meter). Zum Abschluss kehrten wir im Restaurant „Lochmühle“ ein und genossen die regionalen Köstlichkeiten. Den Abend konnten wir dann individuell ausklingen lassen.
Nach einem gemütlichen Frühstück verließen wir um 11:00 Uhr wieder Ulm und fuhren über Karlsruhe und Iffezheim nach Strasbourg. Während der Fahrt stießen wir auf das Wohl eines Geburtstagskindes und der anwesenden Väter an. In Strasbourg angekommen bezogen wir gleich unsere Zimmer im Hotel „Hannong“. Dieses stilvolle Hotel befindet sich in einem historischen Stadthaus aus den 1920er-Jahren in der Altstadt von Straßburg, nur ca. 10 Gehminuten vom Straßburger Münster entfernt. Um 15:30 Uhr brachen wir mit unserem Stadtführer Richard zu einer zweieinhalbstündigen Besichtigungstour auf. Neben dem Liebfrauenmünster entdeckten wir jede Menge Renaissance-Bauten, schmucke Patrizierhäuser und mittelalterliche Kirchen. Den Abschluss bildete der zauberhafte Stadtteil „Petite France“ mit seinen bunten Fachwerkhäusern. Im Restaurant „Le Schnockeloch“ stärkten wir uns dann.
Um 9:00 Uhr holte uns Stadtführer Richard zu der Fahrt nach Colmar und die Elsässer Weinstraße ab. Colmar gilt nach Strasbourg als heimliche Hauptstadt des Elsass. Die für diese Region charakteristischen hohen Fachwerkhäuser und romantischen Gassen prägen das Gerberviertel, das sich an das Areal hinter der Markthalle anschließt. All dies konnten wir mit Richard entdecken. Drei Teilnehmerinnen machten es sich gemütlicher. Sie erkundeten Colmar mit einem Bummelzug. Um 12:00 Uhr kehrten wir im Restaurant „Pfeffel“ zum Mittagessen ein. Am Nachmittag fuhren wir über die Elsässer Weinstraße vorbei an Kaysersberg, Mittelwihr, nach Riquewihr. Auf Grund seines unversehrt erhaltenen Stadtbildes aus dem 16. Jahrhundert wird Riquewihr als eines der schönsten Dörfer Frankreichs bezeichnet. Zum Abschluss besuchten wir noch das Weingut „Horcher“ in Mittelwihr. Seit 4 Generationen wird in diesem Familienbetrieb Weinbau betrieben. Wir konnten die verschiedenen Weine in Kombination mit kleinen, schmackhaften Gerichten genießen. Gut gelaunt, aber etwas müde ging es nach Strasbourg retour.
Am vierten Tag brachte uns unsere Busfahrerin Stefanie Bäuml zum EU-Parlament, wo uns um 10:30 Uhr MEP Dr. Angelika Winzig und ihr Mitarbeiter Philipp Obenaus, MSc empfingen. Von den Beiden erhielten wir eine ca. einstündige Einführung in die Arbeit des Parlaments, wobei sie auch auf unser Fragen eingingen. Anschließend durften wir den Empfang des montenegrinischen Präsidenten Jakov Milatović durch die Präsidentin des EU-Parlaments, Roberta Metsola, hautnah miterleben. Auf der Besuchergalerie des Plenarsaals konnten wir noch der Diskussion der EU-Abgeordneten über Israel und Palästina sowie einem Teil der Rede von Präsident Jakov Milatović lauschen. Gegen 13:00 Uhr fuhren wir mit dem Bus ins Stadtzentrum zurück und kehrten im Restaurant „Le Gruber“ zum Mittagessen ein. Gut gestärkt unternahmen wir dann noch eine 70-minütige Bootstour auf den Kanälen rund um „Grande-Île“ (das historische Stadtzentrum Strasbourgs), bis zum EU-Parlament und wieder retour. Danach hatten wir genügend Zeit, die Altstadt auf eigene Faust zu erforschen. Um 20:00 Uhr trafen wir uns im Hotel in der sogenannten „Rooftop-Bar“ zu einem Abschlussgetränk und einem köstlichen Imbiss.
Am fünften und somit letzten Tag mussten wir Strasbourg bereits um 8:00 Uhr wieder verlassen. Über Karlsruhe und Pforzheim fuhren wir nach Augsburg wo wir staubedingt um ca. eine Stunde später ankamen. Nach dem Mittagessen im „Ratskeller Augsburg“ brachen wir kurz nach 14:00 Uhr mit den beiden Stadtführerinnen Jutta und Ina zu einem zweistündigen Rundgang mit dem Schwerpunkt „Fuggerei“ auf. Die Fuggerei ist die älteste bestehende Sozialsiedlung der Welt. Jakob Fugger stiftete 1521 140 Häuser, in denen noch 150 katholische Augsburger Bürger leben. Sie bezahlen für eine rund 60 Quadratmeter große Wohnung eine jährliche Kaltmiete von 0,88 Euro. Dafür sprechen sie (angeblich) täglich drei Gebete für die Stifterfamilie. War wirklich sehr beeindruckend. Bevor wir um 17:30 Uhr die Heimreise antraten, stürmten wir noch diverse Konditoreien, um Eis, Kaffee, Mehlspeisen, usw. zu genießen. Über München, Neuötting, Altheim ging es wieder zurück nach Thalheim, wo wir um ca. 21:30 Uhr gut und mit vielen schönen Eindrücken angekommen sind. Bei der Heimfahrt haben die TeilnehmerInnen das Reiseziel für das Jahr 2027 festgelegt: KOPENHAGEN, die Hauptstadt des EU-Mitgliedlandes Dänemark. Ich freue mich schon darauf!
Martin Sagmeister
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Sommerfest für alle Mitglieder (60 Jahre Seniorenbund Thalheim)
In diesem Jahr feiert unsere Ortsgruppe Thalheim ihr 60-jähriges Bestehen. Dieser Anlass wurde im Rahmen unseres Sommerfestes am 11. Juni am Thalheimer Knödelhof gebührend gefeiert.
Der Vorstand freute sich besonders, dass trotz des kalten und nassen Wetters etwa 300 Gäste (Mitglieder, befreundete Ortsgruppen aus dem Bezirk und einige Ehrengäste) unserer Einladung gefolgt sind.
Nach der Begrüßung durch Obmann Fritz Gatterbauer erwartete die Gäste eine schöne Auswahl an köstlichen Pfannengerichten, gekocht von Franz Kupetzius und Crew.
Besonders die Kaffee- und Kuchenbar mit einer Vielfalt an süßen Köstlichkeiten, hergestellt von unseren fleißigen Bäckerinnen, fand großen Anklang.
Zum Festakt anlässlich des 60-Jahre-Jubiläums konnten wir auch den Landesobmann des Seniorenbundes, LH a.D. Dr. Josef Pühringer, begrüßen.
Obmann Fritz Gatterbauer erzählte aus 60 Jahren Ortsgruppe Thalheim.
Nach Grußworten von Bgm. Christian Haagen und Bezirksobmann-Stellvertr. Andreas Stockinger hielt unser Landesobmann eine launige Festrede.
Musikalisch umrahmt wurde der Festakt von einem Bläserensemble der Trachtenkapelle Thalheim.
Für die weitere musikalische Unterhaltung sorgten anschließend die Kohlstatt Buam und ein schönes Rahmenprogramm wie Foto Box, großem Jubiläumsgewinnspiel usw.
Um 16 Uhr fand die Verlosung der tollen Preisen statt.
Wir danken allen Sponsoren ganz herzlich für die großzügigen Preise.
Anschließend konnte der schöne Nachmittag gemütlich ausklingen.
Ganz herzlichen Dank an alle die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben.
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Bezirks-Knittelmeisterschaft
Beginn: 9:00 Uhr
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Bus-Radtour Südböhmen
Tag 1: Auf Grund der schlechten Wetterprognose starteten wir erst um 9:30 Uhr in Thalheim mit dem Ziel Guglwald. Dort stiegen wir bei leichtem Regen auf unsere Räder und fuhren über Pasečná hinauf nach St.Thomas (Svatý Tomáš). Angekommen im Restaurant, welches im ehemaligen Schwarzenberger Forsthaus untergebracht ist, stimmte uns das gastronomische Angebot und die nette Gemeinschaft gleich wieder positiv und lies uns die feuchte Anfahrt vergessen. Nach dieser Pause war es mit dem Regen vorbei und einige stiegen vor der Abfahrt zum Stausee noch hinauf zur Burg „Vítkův hrádek" (Wittingshausen), die höchst gelegene Burg in Tschechien (1032 m) mit einem tollen Ausblick über das Gebiet des Moldautals bis hin zu den Alpen im Süden. Nach einer hurtigen Abfahrt ging es entlang des Seeufers über größtenteils wunderschöne Radwege zu unserem Hotel Amenity Lipno. (Tagesetappe ca. 37 km / 590 hm)
Tag 2: Der Morgennebel hob sich während wir frühstückten und die Sonne erstrahlte die Landschaft und unsere Seelen.
Mit dem Bus ging es nach Pěkná, von wo wir mit den Rädern starteten. Zuerst fuhren wir entlang des Oberlaufs der Moldau, ein wunderschönes Moorgebiet mit einer höchst geschützten Flora und Fauna, nach Stožec. Dort verließen wir den Fluss und es ging hinauf durch den Böhmerwald, wo wir bald auf den oberen Teil des Schwarzenbergschen Schwemmkanals trafen. Der Wald hier ist komplett sich selbst überlassen und zeigt sich teilweise in einem traurigen Zustand. Der Borkenkäfer hat leichtes Spiel, die meisten Fichten sind ihm bereits zum Opfer gefallen. Auf einsamen Forststraßen und Wegen fuhren wir vorbei unterhalb des Plöckensteins und kamen nach ca. 35 km in Bližší Lhota am Südufer des Stausees an. Mit der Fähre überquerten wir den See nach Horní Planá.
Im Ortszentrum kehrten wir ein und hielten Mittagsrast. Gut gestärkt folgten wir nun dem Radweg an der Nordseite des Sees und kamen durch die Orte Karlovy Dvory, Stará Hůrka, Hůrka, Černá v Pošumaví, Kovářov und Frymburk bevor wir wieder unser Hotel in Lipno erreichten. (Tagesetappe ca. 68 km / 800 hm)
Tag 3: Auch am 3. Tag hatte der Wettergott kein Erbarmen mit uns. Auf Grund der schlechten Prognose entschieden wir uns bereits am Vortag für ein Alternativprogramm. Die Wahl fiel auf den Besuch der Braucommune Freistadt. Um 11:00 Uhr begrüßte uns unsere Führerin Lydia und zeigte uns den Betrieb. Neben den einzelnen Stationen der Biererzeugung waren auch ihre Ausführungen zur einzigartigen Unternehmensform der Braucommune äußerst interessant. Nach der Besichtigungstour mit Bierverkostung kehrten wir noch im Braugasthof ein und befriedigten unsere vom Biergenuss stimulierten Magennerven.
Um 17:00 Uhr waren wir wieder zurück in Thalheim und wurden auch hier gleich nochmals mit einem ordentlichen Regenschauer begrüßt. Aber es hat sich wieder gezeigt, echte Radfahrer lassen sich vom Wetter nicht abhalten, die Stimmung war immer gut und wir hatten 3 schöne, abwechslungsreiche Tage in Südböhmen und im Mühlviertel erlebt.
Manfred Gatterbauer (Radfahrcoach)
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Wanderung St. Wolfgang – Falkenstein – St. Gilgen, mit Bus und Schiff
50 Teilnehmer wanderten bei ausgezeichnetem Wetter von Ried bei St. Wolfgang über den Falkenstein (250 HM) und dann bergab zur malerisch gelegenen Fürberg-Bucht.
Weiter an der Uferpromenade des Wolfgangsees bis nach St. Gilgen. Die Wegstrecke betrug ca. 8 km, Gehzeit ca. 2:45 Stunden.
In St. Gilgen bestiegen wir das Linienschiff nach Ried-Falkenstein. Dort ging es noch eine kurze Strecke zum Landgasthaus Leopoldhof, wo wir bestens bewirtet worden sind.
Nach der Mittagseinkehr wanderten wir nach St. Wolfgang (ca. 50 Minuten). Nach ca. 1 Stunde Freizeit in St. Wolfgang fuhr unser Bus um 16:30 Uhr wieder Richtung Thalheim. Ankunft 18 Uhr.
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Maiausflug in die Wachau
Am Donnerstag, 21. Mai, starteten wir pünktlich um 8 Uhr zu unserem traditionellen Muttertags-/Vatertagsausflug (heuer in die Wachau). In zwei Bussen fuhren 79 Teilnehmer auf der Autobahn bis Melk und anschließend durch die Wachau nach Dürnstein. Da wir noch etwas Zeit bis zum Ablegen des Schiffes hatten, unternahmen einige einen Rundgang durch den Ort.
Um 10:40 Uhr gingen wir an Bord der MS Dürnstein. Bei der ca. zweieinhalbstündigen Fahrt nach Melk wurde uns ein zweigängiges Menü (Wiener- bzw. Sellerieschnitzel, Marillen-Mandelkuchen) serviert. Bei der Anlegestelle in Melk holten uns die Busse wieder ab und wir fuhren zum Benediktinerstift Melk. Dieses weithin sichtbare imposante Gebäude wurde im Zeitraum 1702 bis 1746 von Jakob Prandtauer barockisiert und zählt zum UNESCO-Welterbe. Bei dem ca. einstündigen Rundgang durch die Klosteranlage sahen wir die Kaiserstiege, den Kaisergang, das Stiftsmuseum, den Marmorsaal, die Altane, einen Teil der Stiftsbibliothek (wird derzeit restauriert) und die Stiftskirche. Dort konnten wir die Probe für das am nächsten Tag stattfindende Konzert anlässlich der “Internationalen Barocktage“ ein wenig verfolgen. Die Zeit vor bzw. nach der Führung nutzten wir für eine Besichtigung des Stiftsparks mit dem barocken Gartenpavillon bzw. für eine Stärkung im Stiftsrestaurant.
Nach dem obligatorischen Gruppenfoto (jedenfalls mit einem Großteil der TeilnehmerInnen) traten wir um 17 Uhr die Heimreise wieder an.
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Marktfest
Beginn: 16:00 Uhr
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OÖSB Landesreise Albanien
Im Rahmen dieser Reise wird das heutige Albanien mit all seinen Gegensätzen wie Bergen und Meer, boomender Wirtschaft und ländlichem Leben sowie die interessanten Stätten seiner bewegten Geschichte gezeigt.
Anfragen bei Obmann Fritz Gatterbauer (Tel. 0650 8238331)
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Wanderung Viechtwang – Hacklberg – St. Konrad, mit Bus
41 Personen nahmen am 23. April 2026 bei herrlichem Frühlingswetter an der Wanderung "Viechtwang - Hacklberg - St.Konrad" teil. Wir fuhren mit dem Bus nach Viechtwang und wanderten durch aufgelockerte Wälder und blühende Berg- und Streuobstwiesen mit traumhaften Ausblicken auf das Gebirge auf den Höhenrücken des Hacklbergs. Die Überschreitung führte über die "Lasslbauer Kapelle" zum ehemaligen Gasthaus "Schöberlbauer" und weiter im Abstieg zum "Badesee St.Konrad" und über einen romantischen Bachweg nach St.Konrad. Die reine Gehzeit betrug ca. 3 Stunden und es waren 230 Höhenmeter zu bewältigen.
Der Bus brachte uns zur Mittagseinkehr im Gasthof "Rabl" in Gschwandt bei Gmunden, Rabesberg 42, wo wir bestens bewirtet wurden. Besten Dank für die umsichtige Wandervorbereitung und Wanderführung durch Herbert und Irmtraud Öhlinger.
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LINZ und Umgebung
Am Donnerstag, 16. April brachen 45 Seniorenbundmitglieder zum Ausflug nach Linz auf. Unser erstes Ziel war der Mariä-Empfängnis-Dom (Mariendom bzw. Neuer Dom – Grundsteinlegung im Jahr 1862, Bauzeit 62 Jahre). In zwei Gruppen aufgeteilt besichtigten wir abwechselnd die Glasfenster bzw. die Rudigierorgel.
Die 44 Fenster im Lang- und Querschiff wurden meist von Förderern aus dem Großbürgertum und Adel bzw. von Vereinen finanziert. Sie wurden in den Jahren 1913 bis 1916 von der Tiroler Glasmalerwerkstätte angefertigt. Über die Innengalerie in etwa vierzehn Meter Höhe konnten wir diese aus nächster Nähe betrachten und es wurde uns die Herstellung dieser Kunstwerke erklärt.
Der Domorganist Gerhard Raab erklärte uns anschaulich wie eine Orgel funktioniert und speziell die im Jahr 1968 von einer dänischen Orgelbaufirma erbaute Rudigierorgel mit seinen 5.890 Pfeifen. Er gab uns auch musikalische Kostproben. Die Zeit verging leider viel zu schnell.
Anschließend fuhren wir ins LASK-Stadion zum Mittagessen im Restaurant Dunkelschwarz. Nachdem wir uns am Buffet ordentlich gestärkt hatten, unternahmen wir noch einen ca. einstündigen Rundgang durch das Stadion - Spielertunnel, Presseraum (dort trafen wir zufällig auf Trainer Dietmar Kühbauer), Kapelle, Tribünen, Logen, Bäckerei, usw.
Zum Abschluss fuhren wir noch nach Pasching, zum OÖN Druckzentrum, wo seit dem Jahr 2003 unter anderem die Oberösterreichischen Nachrichten gedruckt werden. Mit zwei Filmen und einem kurzen Rundgang wurde uns die Zeitungsherstellung, von der Redaktion beginnend, dem Druck bis zur Auslieferung nähergebracht.
Mit vielen Eindrücken bzw. Informationen und guter Stimmung traten wir dann um ca. 17:00 Uhr die Heimreise an.
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Bezirksmeisterschaften Asphaltstockschießen
Beginn: 14:00 Uhr
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Wanderung Schleißheim – Römerbrücke (GH Adam Jagerl)
Auf Grund der schlechten Wettervorhersage ABGESAGT!!!
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Musical Maria Theresia Wien Ronacher
Traditionsgemäß ging die erste Ausfahrt des Jahres nach Wien, um eine Musical-Produktion zu besuchen. MARIA THERESIA, eine Eigenproduktion der Vereinigten Bühnen Wien, wird derzeit im RONACHER aufgeführt.
Vor der Aufführung ging es noch zur Mittagseinkehr beim Weinheurigen von Birgit und Toni Nigl in Perchtoldsdorf. Dort wurden wir hervorragend bewirtet. Anschließend Weiterfahrt nach Wien zum Besuch der Nachmittagsvorstellung.
Das Musical erzählt das Leben der legendären Habsburger-Kaiserin aus einer modernen Perspektive, beleuchtet ihren Kampf gegen das Patriarchat, ihre Rolle als Mutter und Strategin, die Modernisierung des Reiches und wie sie aus einer von Männern dominierten Welt zur ersten Frau an der Staatsspitze aufstieg, voller Leidenschaft, Machtstreben und Visionen. Von der schmissigen und temperamentvollen Inszenierung waren alle Teilnehmer restlos begeistert.
Unmittelbar nach Vorstellungsende ging es auf direktem Weg wieder zurück nach Thalheim
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